Steht wirklich eine Empfehlung in Ihrem Arbeitszeugnis?
Viele Zeugnisse klingen freundlich — verstecken aber abwertende Geheimcodes. Ermitteln Sie in 30 Sekunden Ihre Schweizer Note und generieren Sie das fertige Einspruchsschreiben mit konkreten Textänderungen für Ihr HR. Gratis prüfen.
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Beispiel aus einem echten Zeugnis
„Sie erledigte ihre Aufgaben stets zur vollen Zufriedenheit“
Geheimcode für unterdurchschnittliche Leistung — verdeckte Note 4–4.5
Keine Anmeldung nötig. Note und Anzahl Mängel sind kostenlos — Sie zahlen erst, nachdem Sie Ihre Gratis-Note gesehen haben.
100% Schweizer Datenschutz (DSG-konform): Das hochgeladene Dokument wird ausschliesslich im RAM verarbeitet und danach sofort verworfen. Identifizierende Angaben (Name, Arbeitgeber, Orte) werden durch einen automatischen Redaktionsfilter aus der KI-Ausgabe entfernt, bevor anonymisierte Analysedaten gespeichert werden. Es werden keine PDF-Dokumente dauerhaft gespeichert.
Schweizer Zeugnis-Codes direkt suchen
Geben Sie eine Formulierung aus Ihrem Arbeitszeugnis ein (z. B. «stets zur vollen Zufriedenheit» oder «Kollegen und Vorgesetzten»), um sofort die versteckte HR-Note und deren wahre Bedeutung zu sehen.
Wie gut klingen Ihre Sätze wirklich?
Testen Sie typische Formulierungen im Schweizer Arbeitszeugnis. Klicken Sie auf "Entschlüsseln", um die wahre Bedeutung und den idealen Korrekturvorschlag der KI zu sehen.
Herr Muster erledigte die ihm übertragenen Aufgaben zu unserer Zufriedenheit.
Das Fehlen jeglicher Steigerungsworte (wie „stets“ oder „volle“) signalisiert eine ausreichende, aber glanzlose Leistung – reiner Dienst nach Vorschrift.
Bitten Sie um eine Aufwertung auf „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“, um bei Bewerbungen nicht wegen einer Note 4.0 aussortiert zu werden.
VollversionDer ZeugnisBewerter analysiert über 300 Schweizer Geheim-Codierungen vollautomatisch.
Der verdeckte Notenabsturz
Dieses reale Praktikumszeugnis der Steiner AG klingt auf den ersten Blick positiv. Schalten Sie den Decoder-Modus ein, um zu sehen, wie Schweizer HR-Abteilungen versteckte Codes, Widersprüche und Formfehler aufdecken.
Praktikumszeugnis (Auszug – Steiner AG)
Herr Max Mustermann war vom 1. September 2014 bis am 30. April 2015 in unserem Unternehmen im Bereich der Technischen Direktion Zürich als Praktikant tätig. Er erledigte die Aufgaben zuverlässig. Seine Leistungen waren jederzeit sehr gut und entsprachen unseren Erwartungen. Er arbeitete sehr effizient auch ohne grosse Unterstützung durch den Vorgesetzten.
Seine Kollegen und Vorgesetzten schätzten zudem seine vertrauenswürdige und kollegiale Art. Herr Max Mustermann war ein introvertierter aber selbstbewusster Praktikant, welcher sich sehr gut in einem team integrieren konnte. Sein Verhalten war immer einwandfrei.
Zürich, 30. April 2014
Die trügerische Formulierung
Das Zeugnis liest sich flüssig und positiv. Begriffe wie «jederzeit sehr gut» und «zuverlässig» vermitteln auf den ersten Blick eine hervorragende Bewertung (Note 5.5).
Wohlwollender Ton
Keine offenen negativen Wörter oder offensichtliche Kritik.
Gute Teilnoten
Die Erwähnung von «sehr gut» suggeriert dem ungeschulten Auge Spitzenqualität.
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Warum ChatGPT & Co. bei Schweizer Zeugnissen scheitern
Am echten Beispiel des Praktikumszeugnisses von Patrick Pfändler (Steiner AG): Sehen Sie selbst, was ein einfacher Prompt gegenüber unserer spezialisierten Schweizer Analyse-Pipeline übersieht.
Standard-KI (z. B. ChatGPT / Claude)
Prompt: «Bitte Schweizer Arbeitszeugnis bewerten»
Stelle: «Leistungen waren jederzeit sehr gut und entsprachen unseren Erwartungen.»
Übersieht den Widerspruch und vergibt fälschlicherweise ein «Sehr gut» (Note 5.5 oder 6.0), da es sich von der Floskel «sehr gut» blenden lässt.
Stelle: «...war ein introvertierter aber selbstbewusster Praktikant...»
Bewertet die Formulierung als «nuanciert und neutral» oder übersetzt sie wörtlich, ohne die HR-Geheimcodes zu kennen.
Stelle: Praktikum: Sept. 2014 – April 2015. Ausstellungsdatum: «30. April 2014»
Überliest das Datum komplett, da Standard-Sprachmodelle keine chronologische Konsistenzprüfung über das gesamte Dokument durchführen.
Stelle: «HR-Leier» statt «HR-Leiter»
Ignoriert den Fehler oder korrigiert ihn im Floskeltext stillschweigend, ohne den Benutzer darauf hinzuweisen.
Unsere Schweizer Analyse-Pipeline
Gegen Golden Dataset & OR 330a kalibriert
Stelle: «Leistungen waren jederzeit sehr gut und entsprachen unseren Erwartungen.»
Erkennt den versteckten HR-Code «entsprachen den Erwartungen» (entspricht Note 4.0) und deckt auf, dass das Zeugnis wegen dieses Widerspruchs auf eine Note 4.5 abgewertet wird.
Warum wichtig: HR-Profis kennen den Code und werten das Zeugnis sofort ab. Eine Standard-KI gibt dem Bewerber eine falsche Sicherheit.
Stelle: «...war ein introvertierter aber selbstbewusster Praktikant...»
Identifiziert «introvertiert» sofort als unzulässiges Charakter-Urteil (Verstoss gegen Schweizer Arbeitsrecht OR 330a) und schlägt die korrekte, HR-konforme Formulierung vor.
Warum wichtig: «Introvertiert» signalisiert künftigen Arbeitgebern mangelnde Team- und Kommunikationsfähigkeit. Subjektive Charakterurteile haben im Zeugnis nichts zu suchen.
Stelle: Praktikum: Sept. 2014 – April 2015. Ausstellungsdatum: «30. April 2014»
Das mathematische Validierungsmodul schlägt sofort Alarm: Das Ausstellungsdatum liegt ein Jahr vor dem tatsächlichen Praktikumsende.
Warum wichtig: Solche Fehler wirken unprofessionell und wecken bei HR-Recruitern den Verdacht auf eine Gefälligkeitsausstellung oder spätere Rechtsstreitigkeiten.
Stelle: «HR-Leier» statt «HR-Leiter»
Die integrierte Rechtschreib- und Validierungsprüfung markiert den Tippfehler rot und listet ihn als klaren Korrekturpunkt für die HR-Anpassung auf.
Warum wichtig: Formfehler und Tippfehler schmälern die Qualität Ihrer Bewerbung massiv. Das Zeugnis muss fehlerfrei sein.
In 3 einfachen Schritten zur Analyse
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Schalten Sie für einmalig CHF 9.90 (statt CHF 29.-) gleich 3 Analysen frei (perfekt für das Zwischenzeugnis, Schlusszeugnis oder das korrigierte Zeugnis). Erhalten Sie alle Geheimcodes im Klartext und laden Sie das fertige Einspruchsschreiben als PDF herunter.
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- ✓Alle Geheimcodes im Klartext entschlüsselt
- ✓Präzise Korrekturvorschläge fürs HR (copy-paste)
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- ✓Rechtliche Begründung (Art. 330a OR)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Unser Tool liest den Text Ihres Arbeitszeugnisses ein und analysiert ihn basierend auf Schweizer Arbeitsrecht (Art. 330a OR). Es gleicht die Formulierungen mit einer kontinuierlich aktualisierten Datenbank etablierter Zeugnis-Codierungen ab und prüft das Dokument gezielt auf Vollständigkeit (Omissions) und Auslassungen.
Unsere Engine wird gegen ein verifiziertes 'Golden Dataset' aus repräsentativen Schweizer Gerichtsentscheidungen und Praxisfällen (z. B. Bundesgerichtsurteile zu beredtem Schweigen wie BGer 4A_117/2021) geprüft. In internen Benchmarks erzielt sie eine sehr hohe Erkennungsrate. Wichtig: Die Resultate bieten eine präzise automatisierte Einschätzung zur Vorbereitung Ihrer Verhandlung, ersetzen jedoch keine formelle Rechtsberatung.
Ja, absolut. Das hochgeladene Dokument wird ausschliesslich im flüchtigen Arbeitsspeicher (RAM) verarbeitet und danach sofort verworfen — es findet keine dauerhafte Speicherung der Rohdatei statt. Identifizierende Angaben (wie Namen, Geburtsdaten oder spezifische Firmen) werden durch einen automatischen Redaktionsfilter unkenntlich gemacht. Die Datenbank betreiben wir DSG-konform in der Google-Cloud-Region Zürich (europe-west6).
Wir unterstützen PDF-Dokumente sowie alle gängigen Bildformate (JPG, PNG, WebP) bis zu einer Dateigrösse von 10 MB.
Die Ersteinschätzung (Gesamtnote, rechtliche Kurzeinschätzung sowie die Anzahl gefundener Mängel) ist zu 100 % kostenlos. Für die Freischaltung der detaillierten Satz-für-Satz-Entschlüsselung und verhandlungsfertiger Korrekturvorschläge erheben wir eine einmalige Schutzgebühr von CHF 9.90 (statt regulär CHF 29.-). In diesem Preis sind direkt 3 Analysen inklusive, perfekt für den gesamten Korrekturprozess. Es handelt sich um eine transparente Einmalzahlung ohne Abonnement.
Ja. Gemäss Art. 330a des Schweizer Obligationenrechts (OR) haben Sie jederzeit das Recht auf ein wohlwollendes und wahrheitsgetreues Zeugnis, das Ihr berufliches Fortkommen nicht ungerechtfertigt behindert. Enthält Ihr Zeugnis unzulässige Codierungen, können Sie eine Berichtigung verlangen. Unser Premium-Report liefert Ihnen dafür die passenden, juristisch präzisen Formulierungsvorschläge.
Der rechtliche Anspruch auf Ausstellung oder Korrektur verjährt gemäss Art. 127 OR erst nach 10 Jahren. Dennoch sollten Sie ein Korrekturbegehren zeitnah einreichen — idealerweise innerhalb von 2 bis 3 Monaten nach Erhalt, da spätere Änderungen für beide Parteien administrativ schwieriger zu begründen sind.
Diese Formulierung entspricht im Schweizer Notensystem der Note 6.0 (Sehr gut). Sie signalisiert eine konstant herausragende Leistung. Fehlt beispielsweise das Wort 'stets' (nur 'zur vollen Zufriedenheit'), sinkt die Bewertung im HR-Rating bereits auf eine 5.0 (Gut). Fehlen wertende Verstärker ganz, droht eine ungenügende Bewertung.
Völlig kostenlos und ohne Anmeldung erhalten Sie Ihre Schweizer Gesamtnote, die Anzahl gefundener Mängel und codierter Phrasen sowie eine rechtliche Kurzeinschätzung. Erst wenn Sie diese Gratis-Note gesehen haben, können Sie für einmalig CHF 9.90 alle detaillierten Erklärungen, konkrete Alternativ-Formulierungen fürs HR und eine fertige Vorlage für Ihr Einspruchsschreiben freischalten. Nach dem Kauf erhalten Sie zudem einen Gutscheincode für 2 weitere Gratis-Analysen.
Häufig ja. Gerade Zeugnisse, die oberflächlich freundlich klingen und eine gute Note suggerieren, enthalten oft subtile Auslassungen (z. B. kein Dank für die geleisteten Dienste im Schlusssatz), die Ihre Bewerbungschancen im Hintergrund schmälern. Der Detail-Report deckt diese blinden Flecken auf und gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um das Dokument proaktiv korrigieren zu lassen.
Sie können ChatGPT oder Claude bitten, Ihr Zeugnis zu interpretieren. Unser Tool bietet jedoch entscheidende Vorteile: 1. Datenschutz (revDSG): Laden Sie ein Zeugnis direkt bei ChatGPT hoch, übermitteln Sie hochsensible Personendaten (Namen, Arbeitgeber, Krankheiten) auf US-Server zur Modellverbesserung. Unser Tool schwärzt und redigiert alle identifizierenden Angaben (PII) lokal vor der Analyse. 2. Schweizer Rechtskontext: Allgemeine KI-Modelle halluzinieren bei Schweizer Notenskalen und kennen die spezifische Bundesgerichtspraxis (z. B. zu 'beredtem Schweigen') nicht. Unser Tool ist exakt darauf kalibriert. 3. Verhandlungsbereite Vorlagen: Sie erhalten direkt anwendbare Formulierungsvorschläge für das Schweizer HR.